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Zahnwelle

Mit dem vorliegenden Programm können Zahnwellenverbindungen nach DIN 5480 berechnet werden. Berechnet werden Geometrie- und Festigkeitswerte, sowie Prüfmaße. Das Programm bietet die Möglichkeit der Nachrechnung oder der Auslegung einer Zahnwellenverbindung.
Wird für die Kerbwirkungszahl bezogen auf Biegung ßkb keine Eingabe getätigt, so wird diese durch das Programm berechnet. Werden für die Meßrollendurchmesser der Welle DMw und/oder der Nabe DMn keine Eingaben getätigt, so werden diese ebenfalls berechnet. Das gleiche gilt für die Eingabe der Meßzähnezahl k.
Die Eingabe des Nabenaußendurchmesser de2 wird für die Berechnung der Nabenspannung durch radiale Flankenkräfte (Sprengwirkung) benötigt. Wird keine Eingabe getätigt, so wird die Nabenspannung durch radiale Flankenkräfte nicht berechnet.
Die Werkstoff-Kenndaten können aus der zentralen Werkstoffdatei WERKST ermittelt werden.
Für die Darstellung der Ergebnisse stehen insgesamt 6 grafische Auswertungen zur Verfügung, wie z.B. die Zahnform (Evolvente) Welle und Nabe, Zahnlücke (Hüllkurve und Evolvente) Welle und Nabe sowie das Zahnwellenprofil (Evolvente) Welle und Nabe.


Berechnungsgrundlage und Geltungsbereich

Berechnungsgrundlage

Die Berechnungsgrundlage für das Berechnungsmodul Zahnwellenverbindung nach DIN 5480 stellt folgende Literatur dar:

Geltungsbereich

Der Geltungsbereich für das Berechnungsmodul Zahnwellenverbindung nach DIN 5480 ist wie folgt festgelegt:
Herstellerinformationen