Das vorliegende Berechnungsprogramm befaßt sich mit der Berechnung von Kehlnähten im Maschinenbau.
Berechnungsgrundlage und GeltungsbereichBerechnungsgrundlage
Die Berechnung der Schweißverbindungen wird nach den Richtlinien der Deutschen Eisenbahn (DS 952) durchgeführt. Dabei werden die Schweißnähte auf Dauerfestigkeit überprüft.
Geltungsbereich Bei der Auslegung der Schweißnähte können nur die aufgeführten Schweißnahtformen berücksichtigt werden:
Eine Kombination der Schweißnahtformen ist nicht möglich.
Schubspannungen werden nach der St. Venantschen Torsionstheorie berechnet, dabei wird die Wölbnormalspannung vernachlässigt.
Im Schweißnahtquerschnitt dürfen keine Verformungen auftreten. Weiterhin dürfen nur Werkstoffe nach dem Hookschen Gesetz verwendet werden.
Für die Ermittlung der zulässigen Spannungen sind nur Schweißstöße mit bestimmten Kerbfällen zugelassen. Die Werte der zulässigen Spannungen, mit ihren Kerb-fällen, wurden der DS 952 entnommen.