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Nachrechnung Drehstabfedern
Mit dem vorliegenden Programm können zylindrische Drehstabfedern mit linearer Kennlinie berechnet werden.
Berechnungsgrundlage und Geltungsbereich
Berechnungsgrundlage
Die Berechnungsgrundlage für das Modul Drehstabfedern stellt die DIN 2091, Aus-gabe Juni 1981 dar.
Desweiteren wurden folgende DIN - Normen verwendet:
- DIN 5481, Ausgabe Januar 1952 (Kerbverzahnungen)
- DIN 17221, Ausgabe Dezember 1988 (Warmgewalzte Stähle für vergütbare Federn)
- DIN 32712, Ausgabe März 1979 (Polygonprofil P4C)
Geltungsbereich
Der Geltungsbereich für Drehstabfedern ist nach DIN 2091 wie folgt festgelegt:
- statische, dynamische Belastung
- Gestaltung der Drehstabköpfe - Vierkantkopf (DIN 32712)
- Sechskantkopf
- verzahnter Kopf nach DIN 5481
- Kopf-/ Stab- Verhältnis delta :
≤= 1.30 (Vierkantkopf, verzahnter Kopf)
≤= 1.25 (Sechskantkopf)
Vorsetzgrad gamma : 0.02
Betriebstemperatur T : - 30° ... 240 °C
Kopflänge lk : 0.5 * df < lk < 1.5 * df
Durchmesserbereich d : 10 ... 60 mm
Krümmungsradius / Stabdurchmesser : 1 ≤= R/d ≤= 50 Hinweis:
Bei Verwendung von kaltgeformten Drehstabfedern wird aufgrund der Bean-spruchungswerte sowie des Geltungsbereiches, eine Rücksprache mit dem Federdrahthersteller empfohlen.